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Visionssuche


"Um klar denken zu können, muss ein Mensch regelmäßig Perioden der Einsamkeit einplanen, in denen er sich konzentrieren und ohne Störung seiner Phantasie nachgeben kann."     - Thomas A. Edison -

Die Visionsuche in der Natur ist so eine Zeit und der passende Ort für die  Rückbesinnung auf die grundlegenden Fragen:
Was ist der nächste Schritt in meinem Leben? Wie soll es weiter gehen? Was ist meine Lebensaufgabe? ...

Gerade in dieser schnelllebigen Zeit, in der es im wahrsten Sinne des Wortes schwer ist „zur Besinnung zu kommen", hilft das uralte Ritual der Visionssuche, Antworten auf diese und andere lebenswichtige Fragen zu bekommen.

Die Indianer sagen, sie gehen auf den Berg, um eine Vision vom Großen Geist zu erflehen. Sie gehen auf einen Platz in der Natur in die Stille, fasten und beten. Sie erbitten ein „Gesicht", ein Bild, das ihnen hilft, ihre neue Ausrichtung zu finden.

Mit der Visionquest knüpfen Sie an diese lange Tradition an. So kann sich eine Tür zum inneren Wissen öffnet und in der Stille können Antworten auftauchen, die schon lange in Ihnen schlummern. Die Natur bietet den idealen Rahmen für diese Zeit des Allein-Seins und der Klärung.

ZUM ABLAUF:
Die eigene Vorbereitung auf die Visionssuche beginnt schon lange vor dem eigentlichen Ritual. Sie fokussieren sich immer stärker auf ihre Absicht.  Nehmen Sie deshalb bitte frühzeitig Kontakt mit mir auf. In den ersten  Tage im Wildniscamp werde ich Ihnen helfen, ihre Absicht noch mehr zu fokussieren.

Das Kernritual dauert vier Tage und vier Nächte. In der Zeit sind Sie alleine fastend in der Natur im schützenden Kraftkreis aus vielen Gebetsbündeln. Wir hüten am Basislager ein Feuer und die Verbindung zu Ihnen.

Die Nachbereitung und Integration in den Alltag ist ein ebenso wichtiger Bestandteil des gesamten Rituals, um die empfangene Vision besser zu verstehen und auf die Erde zu bringen. Dabei werde ich Sie mit speziellen Methoden unterstützen.

Wegen der langfristigen Vorbereitung der Initianten ist eine rechtzeitige Anmeldung nötig.
Im persönlichen Gespräch werden wir alles Weitere besprechen. 


Was hat es den Teilnehmern gebracht: 

* Mit der Entscheidung eine Visionssuche zu machen, begann für mich die Vorbereitungszeit, die ich als etwas Besonderes erlebte. ....
Die vier Tage alleine erlebte ich als etwas sehr Intensives, Kraftvolles, als etwas Heiliges...
Durch meine Visionssuche eröffnen sich mir neue Wege, und alte, vergessene, die mir nicht mehr zugänglich waren... Gesamte Stellungnahme

* Ich lasse gerade das letzte Jahr Revue passieren. Das größte Erlebnis war meine Visionssuche! Es ist immer noch schwer in Worte zu fassen...die Schöpfung hat mich berührt und ich habe mich von der Erde berühren lassen... Ein ganz wunderbares Gefühl!
Die erste praktische Konsequenz aus meiner Visionssuche hat sich auch schon eingestellt: Ab Januar habe ich einen neuen Nebenjob... Ganzer Text von Sabine

Keine Beschreibung
  Medizinrad

Es gibt Zeiten im Leben, da ist es nötig alles hinter Dir zu lassen.
Zeit hinaus zu gehen und mit Gott alleine zu sein, mit der Natur und ihren Wesen....

An diesem einsamen Ort geht der Mensch auf Innenschau, erhält wie ein Geschenk Antworten und Klarheit, die er mit zurücknimmt in seine Gemeinschaft...

Steven Foster (School of Lost Borders)

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Dirk Schröder
Dirk Schröder

 

Termin:  17.-24. Juni, Beginn Sonntag 18 Uhr, Ende Sonntag gegen 16 Uhr.
Sie sind genau zur Sonnenwende draußen - das ist eine besonderes Zeit!

Investition: Ich möchte hier den indianischen Weg respektieren (give away*). Geben Sie das, was Ihnen die Unterstützung auf ihrem Weg Wert ist. Orientieren Sie sich daran, was andere Veranstalter nehmen. Das können 500, 600 oder 700 Euro sein.

Ort: Wildniscamp Bad Feilnbach

Kursleitung: Dirk Schröder

Anmeldung

 


Visionsuche bei anderen Leitern:

Ursula Katharina Huber


Zu den Kosten: 

* Bei den Indianern bedeutet give away ein Verschenken vom Herzen. Was früher Felle, Decken oder Pferde waren, ist heute ein freiwilliger finanzieller Ausgleich für all das, was man durch das Ritual bekommen hat. Die Indianer sagen: „What goes around,  it comes around!“ Also was Du gibst, kommt auch wieder zu Dir zurück. Wer wenig gibt, bekommt wenig, wer großzügig ist, wird auch die Fülle spüren. Dies ist ein universelles Gesetz.
Die Erfahrung von Herzen zu geben und zu sehen, wie viel auf anderen Wegen zurückkommt, kann eine sehr tiefe Botschaft haben. Der Schlüssel ist das Vertrauen in die Schöpfung, dass für uns gesorgt ist, dann können wir großzügig und frei von Ängsten sein.


Noch Fragen? Tel: +49(0)1577 345 72 35 © Elementar-Erfahrungen nach obenNewsletter Seite drucken
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